Katzenplage in Lima

Vor etwa 15 Jahren hat man in Lima (Peru) einige Katzen angesiedelt um der Rattenplage Herr zu werden. In der Zwischenzeit haben sich die Katzen prächtig vermehrt, mittlerweile zählt man rund um den Kennedy-Park 120 Katzen. Zur Freude der Touristen und vieler Anwohner.

Leider bringt eine so große Anzahl Katzen natürlich auch Nachteile mit sich, so beschweren sich einige Anwohner auch über den Geruch nach Urin und Kot.

Ich persönlich finde die Grundidee nicht schlecht, wobei sicherlich klar war das die Zahl der Katzen schnell steigen wird, deshalb wird jetzt auch überlegt die Katzen kastrieren zu lassen.

Quelle: stern.de

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3 Responses to Katzenplage in Lima

  1. Gerald Jakob says:

    Klingt ein wenig, wie den Teufel mit dem Belzebub austreiben. Bin mir nicht sicher, ob ein solcher Eingriff in den Kreislauf der Natur überhaupt kontrolliert durchgeführt werden kann. Ich persönlich finde ja Katzen um einiges niedlicher als ratten, aber das sollte ja nicht das ausschlaggebende Argument sein. Hoffentlich werden nicht irgendwann hunde angesiedelt, um das “Katzenproblem” zu lösen : )

  2. Heidi says:

    es gab mal vor ein paar Jahren in Mallorca den Aufruf, das pro Katze 50Euro von der Stadt gespendet wird um eine Katze kastrieren lassen zu können. Also alle Katzen muß man ja nicht kastrieren lassen, doch kann ich es verstehen, dass man sie nicht wahllos einen Wurf hervorbringen lässt. Kastration kann schon zum Tierschutz beitragen, sonst gehen irgendwann die Vergiftung – , Erschlagen Aktionen los, dies wäre schlimmer und bedauerlich, wenn man es so einfach lösen könnte. Man trägt als Mensch ja schließlich eine Verantwortung dem Tier gegenüber, es müsste eben von Anfang an kontrolliert werden. Doch wer soll das in Peru bezahlen, die Leute sind ja froh wenn sie selbst Arbeit und Essen haben. Übrigens sind die Peruaner ganz freundliche und liebe Menschen!!! Könnten wir uns bezüglich Freundlichkeit ne Scheibe abschneiden!

  3. FamWilberg says:

    So etwas kann meiner Meinung nach nur schief gehen. Das sieht man auch ganz extrem an Australien. Dort sind die Experimente alle an hinten losgegangen z.B. Krötenplage.
    Katzen passen sich wunderbar an und das ist hier ein Problem. Sind die Ratten weg geht es an die Vögel. Mann sollte immer schauen einen natülichen Feind vor Ort zu finden und zu fördern. Da dieser nicht die normale Flora und Fauna am Ort aus dem Gleichgewicht bringt.

    MfG

    FamWilberg

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